Freitag, 5. Dezember 2014

Romana: Ramona?
Ramona: Na du?
Romana: Was ich?
Ramona: Keine Ahnung
Romana: Mein Mann hat schon wieder ins Waschbecken gepinkelt
Ramona: Tust du das nicht auch?
Romana: Nur im Zug, da graust mir so
Ramona: Vielleicht graust deinem Mann vor eurem Klo
Romana: Vielleicht hast du gar keinen Mann
Ramona: Oder vielleicht wäscht er sich im Klo die Hände, weil ihm davor so vorm Waschbecken gegraust hat
Romana: Telefonieren wir morgen noch mal
Ramaon: Ciao
Romana: Ciao

Donnerstag, 4. Dezember 2014

WETTER

Morgennebel, Wolken, Sonne

Morgen teilweise bedeckt durch Nebel oder Wolken. Zeitweise Regen am Nachmittag in den östlichen Teil der in Österreich oft leichter regen. Längere sonnige über dem Nebel in Vorarlberg, Tirol und Salzburg. Im östlichen Flachland noch moderat Südostwind. Die höchste Temperatur: 0 bis 8 Grad.

ÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN AUS DEM AUSLAND

Angriffe gegen Pröll und Fekter

Aus der Sicht der FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache muss Werner Faymann (SPÖ) "nicht so zu tun, als würde er nicht insgesamt verantwortliche Regierung sein", die für die Rettung der Hypo-ohne Notwendigkeit 2009. Angesichts der der Regierung verantwortlich war Klarheit des Berichts des Hypo-Findungskommission "sollte jeder Bundes beginnt seinen Rücktritt mit Charakter", so Strache.

"Du kannst jetzt nicht zur Tagesordnung übergehen", sagte Strache in Richtung Faymann und gab heute die Club-Vorsitzenden der anderen Oppositionsparteien, um mit Ihnen in Verbindung, um eine Sondersitzung zu dem Bericht der Hypo Untersuchungskommission vor Weihnachten durch. Finanz FPÖ Sprecher Elmar Podgorschek wiederum so Faymann sollte dringend mit Bayern zu verhandeln. Wieder einmal wollten die FPÖ Politiker, die Verantwortung ihrer Partei für die Hypo-Debakel nur leicht zu erkennen.
Wo Strache "Verantwortung" aussehen

Grundsätzlich liegt der Bericht "deutlich auf dem Tisch, wo Verantwortlichkeiten zu definieren sind", sagte Strache am Donnerstag vor Journalisten in Wien. Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) rief die Führer der größten Oppositionspartei, unmittelbar die vorgesehene Klage gegen "Rettungsregierung unnötig" das vorstellen. Schelling hielt dies und sieht die Möglichkeit, durch den Griss Bericht ermutigt auch dazu neigen, als er am Mittwoch angedeutet.

Nach der Sondersitzung, muss es natürlich ein U-Ausschuss für die Hypo-Causa, sagte Strache weiter - vor allem für Verstaatlichung, in dem der damalige Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) über den Tisch hatten und die Zeit danach, in der sein Nachfolger Maria Fekter (ÖVP) nicht zu handeln. Auch weigerte Strache die Zeit noch die Kärntner Hypo Bank Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ / BZÖ), zu untersuchen, nicht zu verlangen.
Haider befasst sich nur "erster Teil" des Elends

Der Staat garantiert waren der erste Teil der Hypo Elend, so Strache - aber seiner Ansicht nach würde dies "nie werden zu schlagen", durch den Verkauf an Bayern. Nur ohne den Verkauf dieser kann gefährlich sein. Strache auch lokalisiert etwaig mögliche strafrechtliche Konsequenzen für (ehemalige) Politiker: Vom Griss Bericht las er, dass sei "offenbar mutwillig aus taktischen Gründen gegen Grundlage der Steuerzahler zu feiern.
Verfassungsklage rückt näher

In der Aufregung der Hypo Katastrophe ist auch nicht auf die Vorderseite um die umstrittene Hypo-Sondergesetz zu vergessen. Die Opposition will ihre Zeit geplanten einschlägigen Verfassungsklage vor Weihnachten bei. Am Donnerstag endgültige Einigung über das Konzept für inhaltliche Diskussionen am Rande des Finanzausschusses, als Podgorschek auf APA-Anfrage erreicht.

Ziel ist es laut Podgorschek, dass die notwendige Drittel der Abgeordneten (mindestens 61) - Vertreter der NEOS, Grüne und FPÖ - melden Sie nächste Woche und so die mögliche Verfassungsklage brachte nächste Woche.
NEOS: Es geht um die Rechtsstaatlichkeit

Green Finance-Sprecher Werner Kogler sieht die Aktion "die große Chance, dass neue Wege der Verarbeitung (Hypo-Bad Bank Heta, Anm.) Kann folgen," weil das Sondergesetz wurde schließlich "noch nicht", sagte er am Mittwoch. Die drei Parteien beabsichtigen, dass alle Gläubiger geladen werden - dh die Insolvenz. "Es geht um die Rechtsstaatlichkeit. Es geht um den Schutz des Eigentums", sagte NEOS Finanzsprecher Rainer Hable, dessen Gruppe hatte die anderen Oppositionsparteien eingeladen geplant zum letzten Schritt.

Von der "einseitige Schuldenschnitt", wie ihn zu finden, die Oppositionsparteien sind verschiedene Gläubiger betroffen, ihre Beschwerden an der Hypo-Sondergesetz des Verfassungsgerichts überprüft.