Freitag, 27. Mai 2011

just.dont.it: Unternehmen S

just.dont.it: Unternehmen S: "Zwischen mir und meiner Freundin (erfunden!) gibt es mehrere Verhältnisse, darunter fällt zwecks Springens durch den brennenden Ehering das ..."

Unternehmen S

Zwischen mir und meiner Freundin (erfunden!) gibt es mehrere Verhältnisse, darunter fällt zwecks Springens durch den brennenden Ehering das pneumatische Rufen der Seelöwen, die sie (erfunden!) in unser Zusammensein mitgebracht hat. Normal ist, denke ich, wenn ich blöd den Namen der Tiere vor mich hin quietsche, dass Menschen (erfunden!) Kinder, Giacometti Skulpturen oder wenigstens Faschingskrapfen in eine Beziehung mitbringen, aber nicht so hier: Sie (erfunden!) Seelöwen, ich heiße Luft, wobei heiße Luft billiger zu ernähren ist und nicht Gassi gehen muss. Aber nicht, dass Sie mich falsch verstehen. Diese Freundin (erfunden!) ist wunderbar (stimmt!)!
Wir stehen pünktlich um 3 nach 5 Uhr früh auf, es gibt Frühstück:
192 Nespressokapseln, Kostenpunkt Euro 4638,- weniger Steuern und Umweltministerium, denn wir sind ein Unternehmen.
Die Seelöwen heißen Dings und Bums, Dings ist fünf und Bums ist keine Ahnung.
Danach gibt es ein Obstbuffet aus Übriggebliebenem und Futter im Allgemeinen, wobei niemand genau weiß, aus welchem Napf jetzt hier gegessen wird. Es wird gestritten und gegrunzt, denn in einem ist das Valium versteckt, trotzdem weiß ich, dass wir uns lieben, und der Gewinner sitzt den halben Tag in der Ecke und grinst (stimmt!).
Der Name unseres Unternehmens beginnt mit dem Buchstaben S, der Name eines afrikanischen Landes auch, und vor kurzem las ich auf einer Hausmauer die Worte: „Freiheit für S.!“. Mehr verrate ich nicht.
Was ich allerdings schon verraten will, ist, dass ich als fünfjähriges Kind die Wellensittiche meiner Schwester durch die Knoblauchpresse gequetscht habe. Die Schwester rächte sich und verspeiste jeden Tag heimlich ein Stück meiner Vollkornmatratze, bis ich dann bis zum Ende meiner Schulzeit auf dem Lattenrost schlafen musste. Dennoch hat sich alles ausgezahlt, heute arbeite ich mit 7 anderen Gebrüdern als lebende Sensation in Agra.
Nach dem Frühstück spielen wir Gackhüpfen mit Brei, das hebt die Stimmung und fördert das Gemeinschaftsbewusstsein. Der Verlierer wird vier Stunden in ein Baustellenmobilklo gesperrt und übt Seifenblasenblasen für die kommende Viererseifenblasenblaseneuropameisterschaft. An diesem Punkt angelangt, sind wird nur noch 2.
Es ist früher Mittag, und sitze ich weder grinsend in der Ecke noch in einem Mobilklo, gehe ich mit meiner Freundin (erfunden!) oder einem der beiden Seelöwen ins Kunsthistorische Museum, wo gerade die Jan Fabre Ausstellung läuft.
Apropos Ausstellung:
Gestern war ich wieder einmal in der Peepshow. Da wirft man Euromünzen ein, damit das Fenster offen bleibt.

Freitag, 20. Mai 2011

Haifisch und Mohammed Atta

Manchmal kommt es vor, dass mir in der Karlsplatzpassage, zwischen Blumengeschäft und Trafik, zuerst ein Drogendealer sogenanntes „Langsames“ anbietet, und ich dann von zwei Japanern nach dem Weg zur Sezession angesprochen werde. Da frag ich mich natürlich schon, wie ich so ausschaue, denn offensichtlich erwecke ich bei beiden Interessensgruppen einen vertrauenswürdigen Eindruck. Einander mal ist es mir passiert, dass ich mit der U-Bahn von einem Rendezvous nach Hause fuhr und dann beim Würstelstand von zwei Jugendlichen zuerst verprügelt und in die Flucht geschlagen wurde. Da frag ich mich natürlich nicht, wie ich so ausschaue, als eher erstens, wie schnell ich eigentlich laufen kann (Stichwörter: Schwimmen und Haifischflosse) und zweitens, wie schön und widersprüchlich, grausam und unberechenbar die Welt ist (Stichwörter: schön und pünktlich Arbeiten Gehen und Mohammed Atta). Ein paar Monate später war Weihnachten, und das Wetter blieb wochenlang unbeständig.
Doch das war alles schon sehr lange her, und ich entschuldige mich im Vorhinein bei allen, die persönlich betroffen sind.
Heute hör ich die meiste Zeit Radio, das ist wetter- und weglaufunabhängig, außerdem höre ich spannende Beiträge über Menschen:
„Und wo wohnen Sie?“, fragte der Moderator.
„Gleich beim Stephansplatz, toll, von dort ist man in 20 Minuten überall“, antwortete der Mann brustüberzeugt.
Aha, dachte ich und versuchte es, doch kurz vor der Autobahnausfahrt Flughafen war Schluss. Zurück brauchte ich dann 2 Stunden, denn eine Schafherde blockierte alle 3 Spuren samt Pannenstreifen. Wenn ich nur wüsste, wie der Mann aus dem Radio heißt.
Sonst spielt es im Radio Musik, Werbung und Nachrichten, grob gesagt! Fein gesagt spielt es im Radio nur Scheiße.
Macht nichts.

Mittwoch, 18. Mai 2011

just.dont.it: HÜTTILIÖ

just.dont.it: HÜTTILIÖ: "Mittlerweile habe ich 8 regelmäßige, eingetragene Leser, darunter finden sich meine Schwester (danke), meine Freundin (danke auch), ich se..."

HÜTTILIÖ


Mittlerweile habe ich 8 regelmäßige, eingetragene Leser, darunter finden sich meine Schwester (danke), meine Freundin (danke auch), ich selbst (besonderen Dank), zwei Bekannte (vielen Dank) und drei Fremde (vielen, vielen Dank), wenn ich richtig gerechnet habe. Ich stehe unter Druck und muss etwas bieten, hier also:
Draußen ist die Welt, das ist mir bei einem kurzen Blick vorgestern aus dem Fenster schon aufgefallen. Es ist nämlich so, dass ich erst durchs Tun tue, ich denke durchs Denken und fühle durchs Fühlen, ich esse Maroni und gehe lachend in den Dachboden. Natürlich ist die Welt mitunter hier drinnen, nur gehen mir langsam die Getränke aus, der Blick nach draußen reicht wohl nicht, das dämmert mir, denn ich durste noch immer. Was nun?
Vor meiner Tür steht Herr K. und vor den drei bis fünf Notausgängen der Dämon der Grube! Ich habe auf einem Weinetikett den vielleicht beabsichtigten Schreibfehler „Dämonie Wachau“ gelesen, aber auch diese Flasche ist schon weg.
Also Zerberus!
Durch mein Fenster schaue ich direkt in eine gegenüberliegende Wohnungen, manchmal steht da ein südländischer Typ nackt in seiner Küche und kreist mit seinem Zeigefinger an seiner Schläfe herum. Eindeutig!
Das Einzige, was mir dazu einfällt, sind die Wörter: „Lachsbrot“ und „Ei“, obwohl ich nicht ganz sicher bin, was ich eher auf eine einsame Insel mitnehmen würde? Auf einsame Inseln nehmen Menschen gerne dicke und sehr gescheite Bücher mit, wie zum Beispiel die Betriebsanleitung einer Miele Waschmaschine oder eines Teilchenbeschleunigers der Marke Cern. (Seit Monaten keine Nachricht aus der Schweiz.)
Mittlerweile soll es schon Sekundärliteratur zu IKEA-Explosionsbildern geben (inseltauglich!). Außer einem Buch empfehlen die Befragten ein Taschenmesser, einen Lebensgefährten und einen Gartenschlauch mit Spritzdüse. Mir persönlich fällt dazu nichts Besonderes ein. Vielleicht billiges in Plastiknetzten verpacktes Sandspielzeug, solches nämlich, das man Kindern im Urlaub auf das Lacoste Handtuch wirft und sagt: „Mach mal, ich sitz dort drüben in der Unterwasserbar“.
Ich gehe nämlich davon aus, dass die Menschen, die uns mit dieser Inselfrage löchern und belästigen, gleich um die Ecke in einer All-Inclusive-Bude rumlungern und die blöd vor sich hin Lesenden und an Palmen Rüttellenden mit versteckten Kameras einfangen und das Ganze an Servus-TV verkaufen. Im letzten Moment wird man dann wiederbelebt und bekommt eine Einladung zur Romy Gala in die Hand gedrückt. Ich bleibe wie üblich gelassen, mein bester Freund heißt Wilson und auf meiner Einkaufsliste stehen „Wasser“ und „Plutonium“, und auch hier und diesmal bleibt die Frage offen.
Da fällt mir ein, dass eine Angel- und eine Wünschelrute recht inselangebracht wären. Hauptsache Ruten, obwohl ich das Wort Rute hässlich finde, genauso wie die Wörter Hangar, Carozza, Ragazza und Blumentopf.
Themawechsel: In meinem Kopf höre ich die Stimmen von Hiob über Nostradamus bis Kurt Cobain, das kann nicht gesund sein, außerdem hat nur der Letzte einen Vornamen, und zu allem Überfluss ruft mich meine Mutter jeden Tag per Joghurttelefon an und fragt mich, ob ich auch genug Stäpfel essen würde, als hätte ich nicht genug zu tun.
„Ja! Und nicht nur Stäpfel sondern auch Krotraut“, antworte ich wie aus der Pistole geschossen.
In Wahrheit ist die Verbindung meistens schlecht, wir wohnen in verschiedenen Zimmern, und wahrscheinlich sagt sie nicht Stäpfel sondern Äpfel, und natürlich meine ich Leberknödel und nicht Krotraut.
Halten wir also fest:
1. die Zeit vergeht
2. die Welt verändert sich
3. Hangar ist ein hässliches Wort
4. die Köder nicht vergessen, folglich: Angelrute, Wünschelrute und Köder
5. Einer geht Eis essen der Anderer auf die Mariahilferstraße
6. und letztens war ich wieder einmal im chinesischen Lokal unten am Eck, in dessen Auslage rotbraun bepinselte und aufgeblähte Plastikhühner hängen, in der Speisekarte steht etwas von Sushi, Kebab, Pizza und Schnitzel, ich bestelle ein Mineral.

Montag, 16. Mai 2011

lange Rede gar kein Sinn

Vor ein paar Tagen war ich auf einer sogenannten Kunstmesse. Seitdem habe ich Durchfall und schon wieder ist Montag. Die Zeit vergeht eben, oder wie man auf indisch sagt: „Times are changing Mister!“. Ein paar Tage später flog ich nach Mumbai, um das Gegenteil festzustellen. Das Schlüsselwort ist „Durchfall“. Sonst gibt es wenig Neues.
Ach ja: viel interessanter als Kunst sind die Menschen, die fragend davor stehen, da läuft eine Uhr rückwärts, ein Zivilist schießt in Friedenszeiten einem Soldaten in den Kopf, das Blut läuft mir aus der Nase, ich habe Schweißfüße am Kopf und Schuppen auf den Füßen, meine Haut atmet.
Und nicht nur vergeht die Zeit, auch vergeht mir beim Essen der Hunger, der 2er fährt nach irgendwo und unsere Welt verändert sich:
Abgesehen vom Klimawandel nämlich ist mein Klo seit letztens verstopf, schon längst fliegt man um 44 Euro plus Kleingedrucktem nach London, Paris oder Rom, und die Krone wurde durch den Schilling ersetzt. Was will man mehr? Ich will meistens mehr Senf zu meinen Frankfurtern, ich will auch meistens mehr Frankfurter zu meinem Senf. Mein persönliches Ziel ist ein politisches Zwischensystem aus Schmelzkäsekapitalismus und Brandrodung, auch wenn der Kapitalist an sich eher der Kaste „Kanaldeckel“ angehört und mit kurzen Socken und totem Gierblick zwischen Hoher Markt und Graben pendelt. Sein Anzug heißt Armani oder Hugo Boss, seine Uhr fast Rolex, das Auto SUV, die Frau Sabine und die Affäre auch. Da lob ich mir den pakistanischen Zeitungsverkäufer unten an der Ecke, der mit strahlenden Augen seine Familie mit Kleingeld ernährt, obwohl auch dessen Affäre Sabine heißt.
Nein, ich nehme alles zurück, denn egal ob jemand im Goldenen Kreuz oder über Lampedusa unsere sogenannte bessere Welt betreten hat, möchte ich mich vor dem Wesen Mensch verbeugen.
Gratuliere Cici Bekali! Du lebst als Legende weiter, du hast es geschafft.
Apropos Cici Bekali, nach Bukarest fährt man am besten mit dem Faltboot bis Budapest, steigt dort ins Taxi, zwischenstoppt in Belgrad, isst im Restaurant Stari die Grillspeise Pljeskavica, lässt sich von den Serben ignorieren und übernachtet in Bukarest im Hotel Astoria, gleich beim Bahnhof, wo BP die Kinder mit Super Plus versorgt.
Witzig, oder?
Auch witzig find ich das Wort „Gasgerätekundenservice“, was ich im Rückspiegel am Kühler eines Kleinlieferwagens gelesen habe: „ecivresnednuketäregsaG“, auf dem Auto vor mir stand das Wort: „ieziloP“. Einbahn!
Ich habe ja ein spezielles Verhältnis zu netsiziloP, besonders zu jenen, die mir gemeinsam mit nerurllortnokniehcsrhaF entgegentreten und sagen: „siewsuA“.
„nessegreV!“, antworte ich.
Die Kunstmesse wurde damals im Messepalast ausgestrahlt, mein Klopapier ist vierlagig und mein Rückflug nach Wien geht morgen. Wer bessere Probleme hat, melde sich bitte.

Samstag, 7. Mai 2011

"nicht einordnen lassen"

Ich hab kein Interesse an Dachlawinen, was ich längst schon in meinem Profil bekannt gab. Zweitens bin ich männlich, in einer Beziehung und ein waschechter Mensch, ich schlafe beidhändig und habe die Sonne schon einmal Aufgehen gesehen. Unnötig, denn dieses Land ist kein heiliges Land.
Ich frage mich, ob man sich auf Raumschiff Enterprise die Schamhaare nicht per Laser- sondern Fasertherapie dauerhaft entfernen lässt? Ich denke da nur an Commander Spock und Lt. Nyota Uhura.
Auch bin ich kein Freund Thomas Manns und dem Tod an sich.
In Venedig gibt es noch kein MC-Swimm -In.
Tod durch Ertrinken in einem venezianischen Swimm-In.
In Thomas Manns Zauberberg sagt Klinikleiter Hofrat Behrens (danke an Wikipedia) zu seinen Patienten: „Ich wünsche gesegnete Nahrungsaufnahme“ oder so ähnlich. Da musste ich lachen. Danke an mich, denn sonst lache ich nur bei Woody Allen und bei „Tod durch Verhungern“ (danke an Karl Kraus).
Was nicht in meinem Profil steht, ist, dass ich weder Astronaut noch Krankenschwester bin. Das Phänomen Profil ist grundsätzlich ein Witz, da schreiben Hypertextfreunde unter dem Punkt Interessen: Freunde, Blade Runner (was soll das?), Bergsteigen, Musik ganz im Allgemeinen, Bruce Springsteen im Speziellen, Finacial Times, Ausgehen und Spaßhaben (besonders verdächtig), Pilgerreisen nach Maria Zell, Varanasi, oder Mekka, Sonne, Mond und Sternzeichen Krebs im Endstadium (leider!), Biologisches aller Art, Seifenschalen und Klobesen von Philipp Starck, Arbeiten (Streitfrage), Streitfragen (Arbeit), Hunde, Politik (auch nicht schlecht), Kochen und alles aufessen, was auf den Tisch kommt, und so weiter.
Ich habe die Angewohnheit, immer nur fast alles aufzuessen, was auf den Tisch kommt und auf folgender Argumentation beruht: warum nicht alles aufessen, was nicht auf den Tisch kommt, oder überhaupt und abgesehen vom Ort des Auftischens (ha!) alles aufessen? Ich habe auch die Angewohnheit, einen Container aufzustellen, auf dem am Eingang das Schild „Nichtraucherzone“ hängt, drinnen sagt einen Lautsprecherstimmer immer nur den Satz: „Bitte beachten Sie, dass das Nichtrauchen nur in den dafür vorgesehen Nichtraucherzonen gestattet ist“. Was jetzt?
Ich werde eine Wiese pachten und das Hinweisschild „bitte betreten“ davor setzten, ein Museum gründen: „bitte berühren!“, ein Schwimmbad: „bitte vom Beckenrand springen!“, Supermarkt: „wir müssen leider drinnen bleiben“, „nicht einordnen lassen“, „bitte nicht warten“, womit ich beim Thema „warten“ bin: die Wiener Linien bitten mich diesbezüglich ständig um mein Verständnis. Die Wiener Linien bitten meiner Meinung nach hauptsächlich um irgendeine Art der Vergebung, zum Beispiel, wenn ein sogenannter Fahrgast sozusagen erkrankt ist. Ich kenne diese Art der Erkrankung, denn einer meiner ehemaligen Schüler erzählte mir von seinem Vater, der an einer Krankheit litt, bei der man am Ende vor die U-Bahn springt.
Natürlich ist diese Geschichte nicht lustig, keine Erkrankung oder Geschichte ist lustig.
Na ja, nicht ganz.
Kennen Sie den Film c´est arrivé près de chez vous?

Donnerstag, 5. Mai 2011

hating it

Für alle, die es interessiert, mein neuer Film heißt „Schlaflos in Guantanamo super zwei“, ein Koproduktion des Bayrischen Rundfunks mit Fox und Al Jazeera, in den Hauptrollen sehen wir und du Ottfried Fischer, Mel Gibson und Hiam Abbass, Nebenrollen wurden ausschließlich mit französischen Blutwürsten (boudin nior) besetzt.
Mein großer Dank geht an Alle, die bis hierher gelesen haben, und auch an Diejenigen, die ihre Wäsche noch selber wachsen (sic! und gusch!).
Mein nicht so großer Dank geht an den Rest der Welt und speziell an solche Strolche, die im Vorbeigehen lustiger weise an meiner Tür klingeln.
Ein kleiner Dank geht an die, die an meiner Tür vorbeigehen und lustiger weise nicht klingeln.
Und gar kein Dank geht an die aufgetakelte Minderheit von Menschen, die mir täglich in ambrosischer und gebührenfreier Selbsterkenntnis auf dem Weg zur Fremdentledigung entgegen kommen.
Sie haben das Wortspiel schon erkannt?
Ich auch nicht!
Es ist dieser Teil Mensch, die in siecher oder angeborener oder günstig erstandener Antipathie die Welt mit Süßwarenläden, Atomkraftwerken und anderen Freiluftveranstaltungen entreichert. (Danke an die Redaktion)
Besonderer Dank geht naturgemäß an die Pixies und ihrem Lied „The Happening“, Dank auch an das chinesische Restaurant „Goldener Freispruch“ im Erdgeschoss, das wegen Krankheit ab 1. Juni geöffnet hat, ich bedanke mich bei meinen Eltern, beim schönen Wetter im April, bei Montesquieu, Bergbauern Milch, meinen Mitbewohnern, Frederik, Sebastian, Dominik, beim Glas im Gesicht, Visadron, Kalkstäben (was auch immer), Verkehrsnachrichten, ich bedanke mich bei Courvoisier, Achtungserfolgen im Bereich Englisches Stromaufwärtsschwimmen, Notausgängen und Fachunterricht.