Donnerstag, 5. Mai 2011

hating it

Für alle, die es interessiert, mein neuer Film heißt „Schlaflos in Guantanamo super zwei“, ein Koproduktion des Bayrischen Rundfunks mit Fox und Al Jazeera, in den Hauptrollen sehen wir und du Ottfried Fischer, Mel Gibson und Hiam Abbass, Nebenrollen wurden ausschließlich mit französischen Blutwürsten (boudin nior) besetzt.
Mein großer Dank geht an Alle, die bis hierher gelesen haben, und auch an Diejenigen, die ihre Wäsche noch selber wachsen (sic! und gusch!).
Mein nicht so großer Dank geht an den Rest der Welt und speziell an solche Strolche, die im Vorbeigehen lustiger weise an meiner Tür klingeln.
Ein kleiner Dank geht an die, die an meiner Tür vorbeigehen und lustiger weise nicht klingeln.
Und gar kein Dank geht an die aufgetakelte Minderheit von Menschen, die mir täglich in ambrosischer und gebührenfreier Selbsterkenntnis auf dem Weg zur Fremdentledigung entgegen kommen.
Sie haben das Wortspiel schon erkannt?
Ich auch nicht!
Es ist dieser Teil Mensch, die in siecher oder angeborener oder günstig erstandener Antipathie die Welt mit Süßwarenläden, Atomkraftwerken und anderen Freiluftveranstaltungen entreichert. (Danke an die Redaktion)
Besonderer Dank geht naturgemäß an die Pixies und ihrem Lied „The Happening“, Dank auch an das chinesische Restaurant „Goldener Freispruch“ im Erdgeschoss, das wegen Krankheit ab 1. Juni geöffnet hat, ich bedanke mich bei meinen Eltern, beim schönen Wetter im April, bei Montesquieu, Bergbauern Milch, meinen Mitbewohnern, Frederik, Sebastian, Dominik, beim Glas im Gesicht, Visadron, Kalkstäben (was auch immer), Verkehrsnachrichten, ich bedanke mich bei Courvoisier, Achtungserfolgen im Bereich Englisches Stromaufwärtsschwimmen, Notausgängen und Fachunterricht.

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