Seit
dem ich von Bikram Yoga gehört, es selbst auch einmal ausprobiert habe und
begeistert war, habe ich beschlossen überhaupt nur noch Dinge unter Bikram
Voraussetzungen zu unternehmen.
Birkam
Zähneputzen ist mein erster Schritt. Ich fange schon bei den Vorderzähnen zu
schwitzen an. Gelange ich zu meinem letzten verbliebenen Weisheitszahn, lieg
ich halbtot am Boden.
Ich
finde das gesund.
Danach
geht’s zum Bikram Rauchen in die Küche, wo meine Frau schon wartet. Wir führen
eine Bikram Ehe. Gemeinsam Bikram trinken wir einen Kaffee und Bikram
unterhalten uns über Pilates und gemeinsame Bikram Abenteurer im 2. Oder 16.
Bezirk.
Sie
wiegt mittlerweile 15 Kilo.
Ich
19.
Es
geht uns gut.
Nach
dem Frühstück geben wir uns gemeinsam Akuthydrierungsmaßnahmen hin, sie schließt sich an den Wasserhahn im Klo am Gang an, ich im Bad am Gang, bevor ich
mit einem Freund Bikram Tennisspielen gehen. Wir spielen Best of One Point.
Danach kommt die Rettung und holt den Gewinner ab. Meistens ist es mein Freund,
weil ganz blöd bin ich auch nicht.
Sie
sehen, es läuft.
Am
späten Nachmittag gehe ich zur Bikram Kirchenmesse gleich ums Eck. (Man sollte
zwecks Gewissensbalance und unter dem Motto „Licht ins Helle“ Livebilder von
hier nach Äthiopien senden. Keine Ahnung, ob die reagieren dort?)
Egal!
Danach
Bikram Mittagsschlaf bis 20 Uhr. Völlige Erschöpfung hinterher.
Es
ist Sonntag, also wieso Stress?
Meine
Frau und ich lassen den Tag ausklingen.
Bikram
Tatort, Bikram Streit, Bikram Versöhnung, Bikram Stromrechnung, Bikram Ende.
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